
Ein paar Worte über meine Freundin Rebeca, die ich auch schon in Zambia besuchen konnte. Und ich muss noch kurz anmerken, dass sie einer der liebsten Menschen ist, die ich kenne :-)
Seit etwa 19 Jahren ist sie jetzt als christlicher Missionar in mittlerweile 20 Ländern an vielen Projekten beteiligt (u.a. im Kosovo). Wobei ich sagen muss, dass ich glaube, dass man in vielen Situationen nur mit einem sehr starken Glauben weitermachen kann.
Seit drei Jahren ist sie jetzt Mitlglied der "Zambian Family Missionaries", die sich vor allem für Waisen und unterpriviligierte Kinder einsetzen. Das Projekt "Yasheni", eine Schule in einem Compound mit integriertem Waisenhaus, steht mittlerweile auf eigenen Füßen. Daher haben sie sich jetzt Straßenkindern angenommen. Es werden im Raum Zambia noch viele andere Projekte unterstützt, die ich in einzelnen Beiträgen vorstelle.
Rebecas Traum ist es eine Community School zu gründen. Eine Schule, die kostenlos ist und die somit auch den Kindern der Armen die Möglichkeit gibt etwas zu Lernen. Das Startkapital für eine solche Schule mit Land, Haus, Brunnen, Elektrizität und allem was sonst noch so dazu gehört beträgt etwa 25000 Dollar. Geld das noch gesammelt werden muss. Zur Gründung eignen sich vor allem zwei Plätze. Der eine ist einer der ärmsten Compounds Lusakas, der Hauptstadt, Chimbolia. Der andere potentielle Platz wäre hoch im Norden Zambias, wo die Schuldichte sehr gering ist. Generell kommt das Land mit dem Bau von Schulen der rasant wachsenden Bevölkerung nicht hinterher und es mangelt daher fast überall.